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MARLIS & PASCAL

NUR NOCH 115 TAGE BIS ZUM EVENT
Wedding

DIE HOCHZEIT

WANN
27. Mai, 13:30
WO
Chilchweg 11, 3422 Kirchberg, Schweiz
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Taufe Aline
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Taufe Aline Nora 

Zusammen mit der kirchlichen Trauung findet die Taufe von Aline statt. Wir freuen uns diesen Anlass mit Gotti, Götti und mit euch zu feiern.

"Mögest du immer gut beschützt und behütet sein, möge sich entfalten können, was in dir steckt, mögest du immer einen Platz finden in dieser Welt, an dem du willkommen bist, angenommen und geliebt."

Jochen Mariss

TEAM

VIP`s

Tätschmeister. Trauzeugen. Gotti. Götti.

Bei Fragen und Unklarheiten, welche das Brautpaar nicht beantworten kann, ungeniert unseren Mittelsmann - den Tätschmeister, oder die Zeugen unseres Mutes kontaktieren.

Getting There

ANREISE / UNTERKUNFT

DIE HOCHZEIT

MIT DEM AUTO

Rund um die Kirche stehen diverse Parkplätze zur Verfügung. Anschliessend sind es ca. 5 Gehminuten bis zur Kirche.

MIT DEM ZUG

Mit dem Zug bis Bahnhof Kirchberg-Alchenflüh. Von dort sind es ca. 10-15 Gehminuten (ca. 650m) zur Kirche. 

Alternativ kann bis Kirchberg, Post mit dem Bus gefahren werden, danach sind es ca. 5 Gehminuten (250m) bis zur Kirche.

MARKIERUNG AUTOPARKPLÄTZE

DIE FEIER

UNTERKUNFT

Es besteht die Möglichkeit im Hotel Bären (Festlocation) in Dürrenroth zu übernachten.

Bitte meldet uns die Übernachtung via Anmeldetalon der Website oder direkt via WhatsApp, damit wir dies mit dem Bären koordinieren können.

Natürlich dürft ihr auch selber eine Unterkunft organisieren.

Doppelzimmer CHF 250.00

Eck Doppelzimmer CHF 270.00

Rossstall Doppelzimmer CHF 170.00

Der Zimmerpreis versteht sich pro Zimmer und Nacht inkl. Frühstücksbuffet und freiem Zugang zum Bären-Wellness.

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Gallery
Our Story

UNSERE GESCHICHTE

Hier findet ihr unsere Geschichte. Das heisst, eigentlich zwei - eine von Marlis und eine von Pascal. Wir haben diese jeweils separat niedergeschrieben. Viel Spass beim Lesen und Vergleichen.

Unsere Story - ihr wollt die Kurzfassung?

Wir haben uns auf der Arbeit kennengelernt. So zu sagen “Liebe auf den zweiten Blick”.

 

Doch die lange Version? Also gut!

Kennengelernt habe ich Marlis im Mai 2016. Als Studienabgängerin brachte sie frischen Wind und Humor in unser Büro. Ich war zwar ebenfalls erst kürzlich zum Team dazugestossen, doch kannte ich aus meinem früheren Praktikum die Umgebung und Leute schon besser. - Das schöne Konolfingen - Wo die Sommerhitze brütete, die herbstliche Farbenpracht einem Kunstwerk gleichkam, der Winter noch kalt und weiss war (so dass man sich an die Heizkörper klammern musste) und dann im Frühling wieder neues Leben erwachte. Und vor der Haustüre stets das atemberaubende Berner Oberland - Nein, uns wurde es nicht langweilig in Konolfingen.

 

Neben der Arbeit gab es aber noch wenig gemeinsame Momente. Viel zu sehr war Marlis mit ihren vielen Hobbies und Freunden beschäftigt, von welchen sie uns regelmässig erzählte. 

 

Das erste gemeinsames Erlebnis hatten wir bei der Nestlé 150-Jahr Feier in Lausanne. Für seine Mitarbeiter organisierte unser Arbeitgeber eine richtig gute Party mit Essen, Trinken und Musik. Wir tanzten zu Pegasus, 77 Bombay Street und noch einige andere bekannte Schweizer Grössen in die Nacht hinein, bis wir irgendwann erschöpft auf einer Wiese lagen und die Sterne bestaunten - Marlis wohl leicht angetrunken :). Erst der Wolkenbruch weckte uns wieder - Zeit für den Heimweg. Noch im Zug stellte sich heraus, dass ich auf der Wiese wohl meinen Schlüssel verloren hatte, weshalb ich dann mitten in der Nacht in meinen Balkon im 2. Stock einsteigen musste. 

 

Die gemeinsame Liebe zum Sport bescherte uns immer wieder wunderbare Erlebnisse. Ob beim Skifahren, Aareböötlen oder Slacklinen (Seiltanz für Anfänger). Aus der Kollegenschaft wurde bald eine Freundschaft.

 

Bald sollte die Geschichte eine andere Wendung bekommen, als ich die Stelle als Teamleiter übernahm - mit Marlis in meinem Team. Es war eine gute Zeit. Dennoch wurde klar, dass die Freundschaft noch weitere Gefühle hervorbrachte und dass die Zusammensetzung als Team somit von wenig Vorteil war.  Als ich Marlis mitteilte, dass unter diesen Umständen eine Beziehung für mich nicht machbar wäre, war sie entsprechend verärgert. Die Gelegenheit sollte sich später anbieten mit der Vereinigung zweier Teams und einer Verschiebung meines Aufgabenbereiches.

 

Doch die Beziehung hatte noch keinen fruchtbaren Boden erreicht. Im Gegenteil! Nachdem ich Marlis versetzt hatte, bewegten sich unsere Wege wieder auseinander. Marlis verbrachte mehr Zeit mit ihren Kollegen und Hobbies und ich machte mich auf nach Holland, wo die Arbeit für mich ein Projekt vorsah.

 

Nach meiner Rückkehr traf ich Marlis mit Gips und Krücken wieder. Beim Klettern hatte sie eine Sehne luxiert und gerissen, weshalb sie ihren lang ersehnten Urlaub, sowie sämtliche sportlichen Aktivitäten an den Nagel hängen musste. Und als sie dann endlich wieder ohne Krücken gehen konnte, war der Urlaub gestrichen und der Frust entsprechend gross. Bike-Ferien in Südafrika sollten eine Abhilfe schaffen. Im Versuch unsere Beziehung neu anzustossen, hatte ich mich kurzerhand selbst eingeladen mitzukommen. Zum Glück hatte Marlis zugesagt und der Plan ging auf. 

 

Die kommenden Monate verflogen im Nu. Wir fanden mit dem Biken eine neue gemeinsame Leidenschaft. Verbrachten viel Zeit draussen und konnten auch unsere Familien besser kennenlernen. Corona hat unsere Abenteuerlust nur wenig gebremst. So haben wir unsere Haushalte zusammengelegt und versuchten uns gar beim Zelten - ganz corona-konform. 

 

Die Beziehung entwickelte sich weiter. Auf die einen Bike-Ferien folgten die Nächsten. Das Chrutzi (hier ist Marlis aufgewachsen) mutierte zum Wochenende-Naherholungsgebiet, und mein liechtenstein-züri-düütsch wandelte sich immer mehr zum ämmitauer-chüdermüsi-Dialekt.

 

 Bald kam auch unsere kleine Aline dazu. So ist es nun Zeit für unser nächstes Abenteuer … 

Im Mai 2016 habe ich in der Nestlé Konolfingen angefangen zu arbeiten. Wir waren beide im selben Team – Pascal und ich. Er, der junge Mann mit den blondgewellten Haaren und den blauen Augen, war mir von Anfang an sympathisch. In diesem Sommer fand die 150 Jahre-Nestlé-Feier statt. Wir hatten unglaublich viel Spass. Bereits im Zug nach Lausanne wurde gejasst und ein Bierchen gezupft. Später, auf dem Festgelände wurde die Party-Laune beim Mitsingen der Live-Konzerte von Bastian Baker und 77 Bombay Street auf ein noch höheres Niveau gebracht. Stunden später lagen wir beide rücklings auf der Festwiese. Erschöpft und ein kleeein weeenig angetrunken, gönnten wir uns eine Verschnaufpause. Dank des plötzlichen Platzregens schafften wir es gerade noch rechtzeitig auf den letzten Extra-Zug. Pascal erzählt mir später, er habe auf der Wiese wohl seinen Schlüsselbund verloren und musste zu Hause einbrechen. Ja, diese Feier war legendär. (Korrektstellung: In dieser Nacht lief nichts zwischen uns).

Im Jahr 2017 unterlag unsere Abteilung einer Umstrukturierung. Pascal wurde mein Teamleiter alias Chef. Bald realisierte ich, dass ich den Blondschopf mit den blauen Augen etwas mehr mag als geplant. Eine heikle Situation wie ihr euch denken könnt.  Dies wurde mit meinen beiden WG-Mitbewohnerinnen, der Trauzeugin Mischi und Christa, natürlich ausführlich bei unserem fast-täglichen Abend-Tee diskutiert. Pro und Contras wurden aufgezählt, eine Risikoanalyse durchgeführt und versucht meine Schwärmereien im Zaum zu halten. In dieser Situation rational Denken? Ausgeschlossen! Eines Tages fasste ich all meinen Mut zusammen und gestand Pascal meine Gefühle. Nach einem Hin und Her bekam ich jedoch einen Korb. Ab diesem Zeitpunkt setzte ich meine rosarote Brille ab. Wie es unter Freundinnen so ist, wurde auch diese Phase in der WG ausführlich diskutiert. Wie viele Abend-Tee`s mir wohl über diese emotionalen Diskussionen geholfen haben?

Ein halbes Jahr später (Feb 2019) bekam Pascal die Gelegenheit für 3 Monate in den Niederlanden arbeiten zu gehen. War ich froh!

Im Sommer 2019 plante ich 3 Monate unbezahlten Urlaub. Nicht nur meine Ferien waren organisiert, sondern auch meine Stellvertretung auf der Arbeit. Pascal wird bis dahin zurück sein und mich vertreten. Doch es kam, wie es kommen musste. Eine Woche vor Urlaub-Start verletzte ich meinen Fuss beim Klettern. Darauf folgten bittere Tränen, eine Operation und 6 Wochen Ruhigstellung im Gips. Mein Urlaub fiel ins Wasser. So war mein Sommer erfüllt mit Ausschlafen, Serien gucken und Mami-Struchen beim Gemüse rüsten und Baumnüssen knacken helfen. Eines Tages schrieb mir Pascal, er würde mich gerne besuchen kommen - ein Krankenbesuch eben. Inzwischen waren meine Enttäuschung und Wut auf ihn verflossen. Wir quatschten über Arbeit und die Welt.

Mit Gips humpelte ich schliesslich wieder zur Arbeit. Ich plante noch einige Wochen Ferien im Herbst, schliesslich hatte ich im 2019 noch keine. Eines Abends schrieb mir Pascal, ob ich denn einen Freund hätte bei meiner Ferienplanung. Ich war entrüstet über die Nachricht. «Er könne mich sowas direkt fragen», schrieb ich ihm. «Ich hätte ja nie Zeit…», kam umgehend zurück. Zugegeben, das stimmte. Ich war hier, da und überall - wie ich eben bin. So gingen wir mal zusammen etwas trinken. Ich erzählte ihm von meinen Ferienplänen, unter anderem in Südafrika Mountainbiken zu gehen. Er würde auch gerne biken lernen. «Von mir aus», sagte ich. «Er müsse zuerst mal Ferien kriegen für denselben Zeitraum». Schliesslich vertrat er meine Stelle. Überraschenderweise wurden seine Ferien genehmigt und so schaffte er es sich charmant selbst einzuladen. Im November 2019 flogen wir gemeinsam nach Südafrika und dort nahm alles seinen Lauf. Wieder zu Hause dauerte es noch eine gefühlte Ewigkeit, bis wir uns als Paar definierten. Dies ist auch der Zeitraum, wo wir beide unterschiedliche Wahrnehmungen über unsere Beziehungsentstehung haben.

Seither pedalieren wir gemeinsam durchs Leben. Fahren flowige und auch mal holprige Trails. Bei purem Sonnenschein oder auch mal mit einem Regenwölkchen. Wenn einer umfällt, helfen wir einander auf. Ist der eine schneller als der andere, warten wir aufeinander. Hauptsache gemeinsam gesund und munter am Trail-Ausgang. Nun erfreuen wir uns die Welt mit Kinderaugen zu entdecken, mit unserem grössten Wunder – ganz aus Liebe gemacht- Aline.

GESCHENKIDEEN

GESCHENKIDEEN

Wir gehören zu den Paaren, die schon einen ganzen Haushalt haben. Dennoch haben wir Ideen und Träume für zukünftige Investitionen. Seht dazu den Link zu den Geschenkideen. Es ist jeder Beitrag willkommen. Falls ihr selber eine Idee habt, dann freuen wir uns auf eine Überraschung.

Anmeldung

Mir fröie üs uf öich! 

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